Shalom Berlin
 


From Dachau with Love
Ikey Green ist 25 und kommt aus Tel Aviv. Vor sechs Monaten ist sie zu ihrem Freund nach Berlin gezogen, im Januar wird sie ihn heiraten. Ihr neues Heimatland bereitet ihr gemischte Gefühle, sie schwankt zwischen Liebe und Verachtung....mehr



Davidstern, Halbmond und Kruzifix
Video Alain kickt zu Serkan, rennt um den Platz, johlt, als er ein Tor schießt. Ein ganz normales Fußballtraining bei einem ganz normalen Berliner Team – so sieht es auf den ersten Blick aus. Doch der TuS Makkabi ist etwas Besonderes: Der einzige jüdische Fußballverein in Berlin. ...mehr



Gute Vibes
Der israelische Fotograf Ziv Koren (37) aus Tel Aviv wurde bekannt für seine preisgekrönten Fotos über den Nahostkonflikt. 2006 erschien über ihn der Film „Der Hölle so nah“ von Solo Avital. Doch Koren arbeitet nicht nur in Krisengebieten, sein Beruf hat ihn schon oft nach Berlin geführt. ...mehr



Die verbotene Homosexualität
Video Michael Evgi, 28, ist jüdischer Israeli. Vor elf Jahren bekannte er sich zu seiner Homosexualität. Seine Familie war geschockt. Mit 21 verließ er Israel, um in Deutschland zu studieren. Angekommen ist er. Auf Akzeptanz hofft er - vor allem bei Juden. ...mehr



Die Heimat ist ein Sehnsuchtsort
Junge Juden in Berlin: Wo die Zeitzeugen der Shoah aussterben, richten sie sich in der Normalität ein – und träumen von Israel. Dana Bairamov und Sivan Neuman mögen Berlin. Leben wollen sie trotzdem in Israel. ...mehr



Wie Curry ohne Wurst
Auf die Welt kam er in Argentinien, arbeitete in Venezuela und Miami. Im Juli kam Aaron Sagui (36), der neue Pressesprecher der israelischen Botschaft, mit seiner Frau Lihi (36) und den zwei Söhnen nach Berlin. Im Interview erzählen die beiden, was sie an Berlin mögen - und von ihrer ersten Nudistenerfahrung. ...mehr



D wie Deutschland und I wie Israel
Als der junge Kunststudent Daniel Ben-Hur im November 1988 nach Berlin kam, war er enttäuscht. Unfreundlich und kalt, so war das Berliner Wetter, so begegneten ihm die Menschen. Berlin war überhaupt nicht so, wie es ihm in seiner Heimat Israel erzählt wurde. Trotzdem ist er geblieben, bis heute. ...mehr



Von Juden, Nasenklischees und Politik
Sehen Juden jüdisch aus? Warum braucht Berlin ein Jüdisches Theater? Im Interview mit SPREE-AVIV spricht Dan Lahav, Intendant der Jüdischen Bühne „Bimah“, über das Leben in Berlin und seine Wünsche für die Juden in Deutschlands Hauptstadt. ...mehr



Ein Israeli in Berlin
Fettige Berliner, daran kann sich Aviv Russ (30) aus Tel-Aviv nicht gewöhnen. Gemeint sind nicht die Menschen der deutschen Hauptstadt, sondern jene Pfannkuchen, die dem israelischen Gebäck ähnlich sind. Im Tagebuch schreibt er über seine Erfahrungen – und warum Avocados super sind. ...mehr



Die Berliner Dichterin
Galerie Zwei Jahrzehnte lebte die Dichterin Mascha Kaléko, eine im galizischen Schidlow geborene Jüdin, in Berlin. Niemand hat der Stadt schönere Gedichte geschenkt. Dieses Jahr wäre sie, die in Amerika und Israel nicht glücklich wurde, hundert Jahre alt geworden. ...mehr



Jüdisch zwischen Israel und Berlin
Galerie Die jüdische Künstlerin Rahel Kohn lebt seit vierzehn Jahren mit ihrer Familie in Berlin. Die Stadt ist ihre Heimat, hier spielt sich ihr Alltagsleben ab, hier gehen die Kinder zur Schule. Und doch ist die Verbindung zu Israel präsent - und zieht die Familie so oft es geht an das Land am Toten Meer. ...mehr



In Berlin wirst du akzeptiert!
Die Israelin Ofri Brin lebt und arbeitet seit zwei Jahren in der Hauptstadt. Die Musikerin liebt Berlin - weil es kreative Wirkungsstätte und ein Treffpunkt der Kulturen ist. Und doch: Das Zusammenkommen mit ihren Landsleuten ist immer ein besonderes Erlebnis für sie. ...mehr



Zwischen Ablehnung und Bewunderung
Auch wenn Frauen immer häufiger männerdominierte Berufe erobern - an der Spitze jüdischer Gemeinden sind sie nur selten zu finden. Rabbinerinnen müssen sich in einer Männerwelt durchsetzen, die ihnen oft jegliche Befähigung für diese Amt abspricht. ...mehr